Wie wird man ein Modell?

Heute wird mal die Frage geklärt: Wie wird man ein Modell? (Text -> unter den Bildern)

(Kleid oben, hellblau von-> LIA LANG -> LINK)

 

(oben: “DUKE” Hotel-Lounge in Baden Baden, unten: Hotel Bayrischer Hof Baden-Baden)

Eliza ist Russin und studierte in Deutschland Architektur und modelt seit einigen Jahren in Mailand. Doch woher kommt der Mut alleine nach Mailand zu fliegen und dort auf eigenen Faust herauszufinden wie man in das Modell-Geschäft einsteigt?

Wenn man etwas in ihrer Familiengeschichte zurückgeht findet man heraus, dass ihre Mutter sehr kreativ und ehrgeizig ist. Ihre Mutter ist als erfolgreiche und preisgekrönte Innenarchitektin in Russland tätig. Trotz ihres hübschen Gesichts, der schlanken Figur und dem Ehrgeiz der ihr von ihren Eltern in die Wiege gelegt wurde, musste sie sich in Mailand erst einmal zurechtfinden. Gerade in Mailand angekommen, fasste sie sich also ein Herz und  folgte ihrem ersten Impuls und ging mit ihrer Modellmappe von Tür zu Tür, also Modell-Agentur zu Modell-Agentur, dort sprach sie persönlich vor. Schnell fand sie heraus, dass das kaum erfolgsversprechend ist, da man die bekannten Agenturen nicht so spontan von sich überzeugen kann. Nach dieser ersten, wichtigen Erkenntnis lernte sie ein anderes russisches Modell kennen, dass sie dann in der Agentur vorstellte, welche sie vertritt und so bekam Eliza zum ersten Mal einen Fuß in die Tür einer echten Modell-Agentur.   Doch auch dort ist nicht jede Modell-Agentur seriös und man muss aufpassen von welcher Agentur man sich repräsentieren lässt. “Wie zahlen die” das ist die erste Frage wenn sich 2 Modells über ihre Erfahrungen über Agenturen austauschen. Es ist eben ein Beruf und da geht es eben ums Geld. Viele Modells haben schon die ein oder andere bittere Erfahrung damit gemacht nicht den vereinbarten Betrag oder das Geld zu spät oder gar nicht bekommen zu haben. Das kommt vor, doch man lernt daraus und sieht sich weiter nach anderen Agenturen um. Irgendwann hat man dann eine Agentur gefunden mit der man sich gut versteht und auch gerne länger zusammenarbeitet.

Wenn man einen so aufregenden “Nebenjob” wie das Modeln hat noch dazu im Ausland, macht man viele Erfahrungen und lernt viel über sich selbst und andere Menschen.

Eliza ist seit zwei Jahren Architektin, sie spricht 4 Sprachen und konzentriert sich auf ihre grösste Leidenschaft, nämlich die Architektur.

Bisher keine Kommentare.

Kommentar hinterlassen

Nachricht